Top 10 der Richter Markiersysteme

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… ein preiswerter Nadelpräger zum Kennzeichnen und Markieren von Metall oder Kunststoffen.

… ein universell einsetzbarer Nadelmarkierer  mit Höhenverstellung und Arbeitstisch.

… eine Markier-Maschine für die Automation. Schnelles Markieren bei beliebiger Einbaulage.

… ein universell einsetzbares Nadel-markiersystem zum Ritzen, Prägen oder Gravieren. 

HMG

… ein kompakter robuster Hand-Nadelpräger. Erhältlich in verschiedenen Varianten und Größen.

… unser meistverkaufter Beschriftungslaser. Ein Laser-Markiersystem für Ihre Fertigung.

… ein universell einsetzbares Laser-Beschriftungssystem mit großzügigem Arbeitsraum.

… Markierlaser für Kleinteile und Typenschilder. Bei besonders kleiner Stellfläche, die erste Wahl. 

… preiswerter Einstieg in die industrielle Laserkennzeichnung

… ein kompaktes und schlüsselfertiges Komplettsystem der Laserschutzklasse 1.

Lasermarkiersysteme und Nadelmarkierer sind zwei der wichtigsten  Markier-technologien, die heute in der Industrie eingesetzt werden. Lasermarkiersysteme sind bekannt für ihre hohe Qualität und Langlebigkeit, da sie für eine Vielzahl von Anwendungen wie Beschriften, Kennzeichnen, Gravieren, Schweißen, Strukturieren und Schneiden eingesetzt werden können. Egal, welche Anwendung Sie benötigen, es gibt ein Lasermarkiersystem, das für Ihre spezifischen Anforderungen geeignet ist. Bei Nadelmarkierern und Graviermaschinen handelt es sich um Markierungsgeräte, die häufig für industrielle Beschriftungsaufgaben eingesetzt werden. Diese in Deutschland hergestellte Geräte sind besonders nützlich für die Beschriftung und Kennzeichnung von Metall-Oberflächen und Kunststoffteilen. Die Nadelpräger, Ritzgeräte, Ritzpräger und Graviermaschinen sind vielseitig und können für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden. Unabhängig davon, ob Sie ein Lasermarkiersystem oder einen Nadelmarkierer benötigen, ist es wichtig, dass Sie sicherstellen, dass das von Ihnen ausgewählte Gerät für Ihre spezifischen Anforderungen geeignet ist. Beide Technologien haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, und es ist wichtig, dass Sie die Unterschiede zwischen ihnen verstehen, um die richtige Entscheidung für Ihre Anwendung zu treffen. In jedem Fall sind Lasermarkiersysteme und Nadelmarkierer leistungsfähige und zuverlässige Lösungen für die industrielle Beschriftung und Kennzeichnung von Teilen und Produkten. Sie können dazu beitragen, die Effizienz und Qualität Ihrer Fertigungsprozesse zu verbessern und Ihrem Unternehmen dabei zu helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Datamatrix-Code Direkt-Kennzeichnung:
Der ultimative Vergleich: „Laserbeschriften“ vs. „Nadelprägen“ 

In diesem Artikel werden wir uns mit den Vor- und Nachteilen der Beschriftungs-Methoden Lasermarkieren und Nadelprägen auseinandersetzen und herausfinden, welche Methode die bessere Wahl ist, um Klarschrift und Datamatrix- Code auf Produkte zu bringen. Die direkte Kennzeichnung von Produkten und Komponenten ist ein wichtiger Aspekt in vielen Industrien, insbesondere in der Metallbearbeitung und Produktfertigung. Dabei spielen Datamatrix-Codes und neuerdings auch QR-Codes eine wichtige Rolle, da sie eine effektive Möglichkeit bieten, Informationen über Produkte zu speichern und jederzeit wieder abzurufen.

Die „Direktkennzeichnung“ von Produkten verschiedenster Materialien ist in vielen Industriezweigen von großer Bedeutung. Hierbei gibt es verschiedene Methoden, um eine dauerhafte Markierung aufzubringen. Zwei gängige Verfahren sind das Laserbeschriften und das Nadelprägen, welche wir in diesem Artikel miteinander vergleichen werden.  Das Laserbeschriften, auch als Lasermarkieren bekannt, ist ein kontaktloses Verfahren, bei dem ein hochenergetischer Laserstrahl die Oberfläche des Materials abträgt bzw. aufschäumt. Dabei wird die Markierung durch die Veränderung der Farbe oder Struktur des Materials erreicht. Diese Methode ist schnell und präzise und ermöglicht es, komplexe Designs und kleine Schriften auf einer Vielzahl von Materialien aufzubringen. Dazu gehören Metalle, Kunststoffe, Glas, Leder und sogar Holz. Im Vergleich dazu ist das Nadelprägen ein mechanisches Verfahren, bei dem eine Präge-Nadel in das Material eindringt und eine dauerhafte Vertiefung hinterlässt. Das Nadelprägen eignet sich besonders für Materialien wie Metalle und Kunststoffe. Das Verfahren ist meist kostengünstiger und kann somit auch bei kleinen Stückzahlen eingesetzt werden.

Beim Laserbeschriften gibt es keine direkte Berührung zwischen Werkzeug und Material, was die Gefahr von Beschädigungen oder Verunreinigungen minimiert. Die präzise Fokussierung des Laserstrahls ermöglicht es, sehr genaue und detaillierte Markierungen zu erstellen. Allerdings kann der Laser nur bei entsprechender Dimensionierung tief in das Material eindringen. Jedoch ist Tiefe auch eher selten der Hauptfokus. Wichtig bei allen Beschriftungsarten ist meist die dauerhaft gute Lesbarkeit. Hierfür ergeben sich weitere Aspekte. Das Nadelprägen erzeugt eine tiefere Markierung, die auch unter widrigen Bedingungen gut lesbar bleibt. Es ist auch sehr einfach und kostengünstig, das Verfahren auf manuelle oder halbautomatische Maschinen anzuwenden. Allerdings kann es bei empfindlichen Materialien zu Beschädigungen kommen und es ist schwieriger, komplexe Designs oder kleine Schriften zu realisieren. Insgesamt hängt die Wahl zwischen Laserbeschriften und Nadelprägen von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Material, der gewünschten Markierungstiefe, der für die Beschriftung zur Verfügung stehenden Zeit, der Größe der Markierung und dem Budget. Beide Methoden haben ihre spezifischen Vorteile und Nachteile, die sorgfältig abgewogen werden sollten, um die bestmögliche Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall zu finden.

Datamatrix-Codes sind in vielen Branchen weit verbreitet und werden häufig zur Identifikation und Verfolgung von Produkten verwendet. Zwei gängige Methoden zur Erstellung von Datamatrix-Codes sind das Laserbeschriften und das genadelte Prägen. Der laserbeschriftete DMC Code wird mit einem hochenergetischen Laserstrahl erzeugt, der das Material entfernt und dadurch den DMC-Code erzeugt. Diese Methode bietet viele Vorteile, wie eine schnelle, kontrastreiche und präzise Markierung, die auch auf kleinen Oberflächen angebracht werden kann. Außerdem kann der 2D-Code auch auf schwierigen Materialien wie Metall oder Kunststoff angebracht werden, was bei genadeltem Prägen oft höherwertigere Auslesekameras benötigt. Im Vergleich dazu wird beim genadeltem Prägen der Datamatrix-Code durch das Einbringen von „Kratern“ in das Material erzeugt. Diese Methode erzeugt eine dauerhafte und tiefere Markierung, die auch unter widrigen Bedingungen lesbar bleibt. Es ist auch einfacher, die Markierung manuell oder auf halbautomatischen Maschinen anzuwenden, was bei komplexeren Designs oder geringen Stückzahlen von Vorteil sein kann. Beide Methoden haben jedoch auch Nachteile. Das Laserbeschriften bedarf wesentlich aufwändigere Sicherheitstechnik, was besonders die Integration in automatisierte Anlagen kostenintensiver macht.

Genadeltes Prägen hingegen ist oft zeitaufwendiger als das Laserbeschriften und erfordert zudem Maßnahmen hinsichtlich Lärmschutz. Es kann auch bei empfindlichen Materialien nur begrenzt eingesetzt werden. Insgesamt hängt die Wahl zwischen Laserbeschrifteten Datamatrix-Codes und genadeltem Prägen von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Material, der gewünschten Lesbarkeit des Codes, der Größe des Codes, der Taktzeit und dem Budget. Beide Methoden haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die sorgfältig abgewogen werden sollten, um die bestmögliche Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall zu finden. Beim Auslesen, Bewerten und Verifizieren von direkt gekennzeichnetem Datamatrix-Code mittels ID-Reader gibt es weitere zu beachtende Aspekte. In diesem Artikel werden diese sowie die optimale Ausleuchtung und der optimale Einstrahlwinkel der Lichtquelle beleuchtet.

Beim Nadelpräger wird der Datamatrix-Code direkt in das Material eingeprägt. Dies geschieht durch das einschlagen des Codes mit einer meist 90° Nadel in das Produkt. Der Code kann durch eine Spitzenrundung der Nadel lesbarer gestaltet werden. Beim Auslesen des Codes wird ein ID-Reader verwendet, der für genadelten Code geeignet sein muss, diese sind meist etwas hochpreisiger.

Beim Laserbeschriften wird der Datamatrix-Code mit einem Laser in das Material eingraviert. Der Code ist dabei sehr scharf und präzise und kann auch auf sehr kleiner Fläche große Datenmengen enthalten. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Code sehr genau und kontrastreich ist. Zudem ist dieser Code meist bereits mit einfachen Readern lesbar.

Die Wahl der optimalen Ausleuchtung und des optimalen Einstrahlwinkels der Lichtquelle ist ein wichtiger Faktor bei der Gewährleistung einer genauen und zuverlässigen Lesung des Datamatrix-Codes. Bei Code, der mittels Nadelpräger erzeugt wurde, sollte die Lichtquelle möglichst senkrecht zur Codeoberfläche einstrahlen, um eine bestmögliche Ausleuchtung und Lesbarkeit zu gewährleisten. Bei Code, der mittels Laser erzeugt wurde, sollte die Lichtquelle eher flach einstrahlen, um das Hervorheben des Codes durch Schattenbildung zu vermeiden.

Der Unterschied zwischen Verifizieren und Bewerten von Datamatrix-Codes liegt im Fokus und im Umfang der Überprüfung und im Hardwareaufwand

  • DMC Verifizieren: Die Verifizierung von Datamatrix-Codes bezieht sich auf die Überprüfung der Codequalität gemäß festgelegten Normvorgaben. Dabei werden verschiedene Parameter wie Kontrast, Modulation, Fehlerkorrektur, Zellgröße, Randabstand und andere Qualitätsmerkmale des Codes überprüft. Verifizierung wird in der Regel mithilfe von speziellen Verifikationsgeräten oder Software durchgeführt, die den Code analysieren und bewerten. Das Ziel der Verifizierung ist es, sicherzustellen, dass der Code den festgelegten Qualitätsstandards entspricht und optimal lesbar ist. Dies ist in Automatisierten Serienfertigungen meist nur schwer und mit hohem Kostenaufwand umsetzbar,
  • DMC Bewerten: Die Bewertung von Datamatrix-Codes bezieht sich auf seine technische Qualität und in Bezug auf seine Eignung für den spezifischen Verwendungszweck. Das kann beispielsweise die Eignung des Codes für den beabsichtigten Einsatz in einem bestimmten Industriezweig, die Lesbarkeit auf unterschiedlichen Oberflächen oder die Einhaltung von internen oder externen Vorgaben und Standards umfassen. Die meisten industriellen DMC-ID-Reader verfügen bereits standardmäßig über eine eingebaute Software um Datamatrix bewerten zu können. Daher findet diese einfachere Methode auch die meiste Verbreitung.

Die Wahl der Beschriftungs-Methode zur direkten Kennzeichnung von Produkten und Komponenten hängt von vielen Faktoren ab. Die Auswahl der richtigen Markier-Methode sollte immer alle Aspekte mit in die Betrachtung einbeziehen. Nicht selten kommt es dann bei der Auswahl der Markiersysteme auch zu gemixten Kennzeichnungs-Anwendungen, bei der eine Kombination von Nadelpräger und Laserbeschrifter zum Einsatz kommt. Der Nadelpräger schreibt die robuste tiefe Beschriftung und der Lasermarkierer den kontrastreichen Datamtrixcode und Logos.

Wir stehen Ihnen in Ihrem Projekt mit unserer Erfahrung aus 4 Jahrzehnten  gerne zur Seite.

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